KFZ-Sachverständige

Kfz-Sachverständige erstellen nicht nur Gutachten

Kfz-Sachverständige sind den meisten Autofahrern als Gutachter nach Verkehrsunfällen bekannt. Ihr Aufgabenbereich umfasst aber weitaus mehr Gebiete.

Nach einem Verkehrsunfall kommt es oft zu Streitereien über die an den Fahrzeugen entstandenen Schäden. Für Laien ist es normalerweise unmöglich, verdeckte Beschädigungen am Auto zu erkennen, wie zum Beispiel ein verzogener Rahmen. Auch die Beurteilung, ob es sich um einen Totalschaden handelt oder ob der Wagen repariert werden kann, muss vom Fachmann vorgenommen werden. In solchen Fällen wird in der Regel von der Versicherung das Gutachten eines vereidigten Kfz-Sachverständigen angefordert. Dieses Gutachten entscheidet dann über die Höhe der Entschädigung und wird auch vor Gericht anerkannt. Die Erstellung eines solchen Dokuments ist aber beileibe nicht das einzige Aufgabengebiet eines solchen Experten.

Bei Verkehrskontrollen, insbesondere bei LKW-Kontrollen, kann der Sachverständige vor Ort Mängel feststellen, die die Polizei vielleicht übersehen würde. Mit seiner Ausrüstung hat er eine kleine mobile Werkstatt dabei, mit der er sofort eine fast komplette Untersuchung eines Fahrzeuges durchführen kann. Für die Sicherheit im Straßenverkehr ist der technische Zustand eines LKW sehr wichtig. Marode Bremsleitungen, manipulierte Geschwindigkeitsbegrenzer oder andere technische Unzulänglichkeiten haben schon oft zu schweren Verkehrsunfällen geführt.

Aber auch die Verkehrssicherheit von PKWs wird regelmäßig von Kfz-Sachverständigen überprüft: Mindestens alle zwei Jahre (bei Neuwagen erstmals nach drei Jahren) bei der Hauptuntersuchung. Die Karosserie wird dabei nach Rost an tragenden Teilen abgesucht, Bremsen, Hupe und Lenkung getestet. Meist wird dabei gleichzeitig eine AU (Abgasuntersuchung) durchgeführt und die Emissionswerte des Motors gemessen. Die begehrte Plakette gibt es nur, wenn der Experte in seinem Prüfbericht keine nennenswerten Mängel attestiert.

Wie wird man eigentlich Kfz-Sachverständiger? Zuerst ist eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe obligatorisch. Im Anschluss an die Meisterprüfung erfolgt in der Regel ein Ingenieursstudium, um sich dann als Sachverständiger zu bewerben. Früher gab es auch noch die Möglichkeit, aufgrund einer langen Berufserfahrung die Prüfung zum Kfz-Sachverständigen abzulegen. Die gesamte Ausbildung dauert ziemlich lange, aber wenn man überlegt, welche Verantwortung solche Experten haben, ist diese gründliche Vorbereitung gerechtfertigt.


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KFZ-Gutachter

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Kfz-Sachverständige sind den meisten Autofahrern als Gutachter nach Verkehrsunfällen bekannt. Ihr Aufgabenbereich umfasst aber weitaus mehr Gebiete.

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